Traut euren Augen nicht

Manchmal spielen euch eure Augen einen Streich.

In der Scheune spukt’s

Starrt auf den Mund des Gespenstes und zählt dabei bis 40. Schaut dann direkt auf das leere Scheunentor. Ihr dürft dabei ruhig blinzeln. Nach einigen Sekunden erscheint darin ein helles Gespenst. Spukt es in der Scheune etwa?

Müde Augen

Was ihr seht, hat nichts mit Zauberei zu tun. Die Zellen in euren Augen ermüden,
wenn ihr lange auf einen Punkt starrt. Zum Beispiel auf das schwarze Gespenst. Die Zellen, die die dunkle Farbe wahrnehmen, sind danach erschöpft.
Und zwar so sehr, dass sie für kurze Zeit nicht mehr funktionieren.

Gespenstisches Weiß

Die Zellen ringsherum funktionieren aber noch gut. Sie zeigen euch die
Farbe des Bildschirmhintergrundes, wenn ihr auf das Scheunentor schaut. Nur dort, wo die müden Zellen sind, seht ihr strahlendes Weiß. Denn diese Zellen brauchen einige Sekunden, ehe sie wieder dunkle Farbe erkennen können. Für einen Moment seht ihr daher ein weißes Gespenst.

 

 

 

Welche der blauen Kugeln rechts ist größer? Messt es nach!

 

Seht euch das Bild links an. Sind die waagerechten Linien parallel? Nehmt euch ein Lineal und messt es nach!